Mehr Infos zu den Workshops
Ein großes Anliegen des Projekts ist es, ausgehend von Workshops mit öffentlichen Präsentationen die Lebenswelten Jugendlicher / junger Menschen aus Westfalen im Spannungsfeld von Stadt und Land zur Sprache zu bringen.
Ein zentraler thematischer Bezugspunkt sind dabei Grenzen (bzw. fließende / bewegliche / weiche Grenzen), so z.B. zwischen Fleischindustrie und Nachhaltigkeit, zwischen Dorfbewohner*innen und Zugezogenen / Fremden, zu den eigenen Möglichkeiten, Grenzen auf Landkarten (Beispiel: Westfalen), etc..
Ziel der Workshops ist es, sich dem Thema in einem offenen Prozess mit theatralen / theaterpädagogischen Mitteln anzunähern und erste Geschichten / Themen / Motive zu finden. Aufbauend darauf bestehen Möglichkeiten, bei einem größeren Bühnenstück mitzuwirken:
Bei einer Stückentwicklung entsteht im Sommer 2025 zusammen mit professionellen Performer*innen von bodytalk ein abendfüllendes Publikumsformat, das im Herbst 2025 an verschiedenen Theatern in Westfalen gezeigt wird.